Presse-Fotos der Lübecker Museen

Hier stellen wir Ihnen allgemeines Bildmaterial zu den Lübecker Museen zur Verfügung. Die Angaben zum Copyright entnehmen Sie bitte den Bildunterschriften. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung des Bildmaterials nur unter Nennung des vollständigen Copyrights und im Rahmen einer Berichterstattung zum jeweiligen Museum kosten- und genehmigungsfrei gestattet ist. 

Für hochauflösende Bilder in Druckqualität kontaktieren Sie uns bitte mit Angabe der entsprechenden Foto-Nummern unter presse-museen@luebeck.de! Anfragen zu anderen Bildmotiven, zu den Pressebildern und Urheberrechten beantworten wir ebenfalls jederzeit gerne.

Buddenbrookhaus

Weltliteratur vor Ort erleben im Buddenbrookhaus: Die aufwändig verzierte Fassade des Buddenbrookhauses krönt eines der außergewöhnlichsten Literaturmuseen weltweit. Hier wird nach Thomas Manns nobelpreisgekrönten Roman Buddenbrooks (1901) ein Stück Literatur begehbar. Die Dauerausstellungen berichten von der Familie Mann und der Entstehung des Romans Buddenbrooks, wechselnde Sonderausstellungen bereichern das literarische Erlebnis.

1) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
2) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
3) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
4) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
Copyright: Olaf Malzahn
5) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Olaf Malzahn
Copyright: Olaf Malzahn
6) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Olaf Malzahn
Copyright: Olaf Malzahn
7) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Olaf Malzahn
Copyright: Olaf Malzahn
8) Buddenbrookhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Olaf Malzahn

Museum Behnhaus Drägerhaus

Das Museum Behnhaus Drägerhaus ist Lübecks Galerie des 19. Jahrhunderts und der klassischen Moderne. Seine bedeutende Sammlung von Gemälden, Plastiken, Grafiken und Fotografien umfasst Werke deutscher und europäischer Künstler und hat ihren Schwerpunkt in der Kunst der Romantik und der klassischen Moderne. ‚Von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch‘ lautet der Titel der Sammlungspräsentation, in der sich regionale Ausrichtung und internationale Bedeutung verbinden. Das Museum befindet sich in zwei Stadtpalais des 18. Jahrhunderts, in denen der Charakter privater Wohnräume weiterhin erkennbar ist.

1) Diele Behnhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
2) Behnhaus, Salon
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
3) Diele Behnhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
4) Behnhaus, Garten
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
5) Raumausschnitt
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
6) Festraumfolge
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
7) Diele, Drägerhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
8) Galerie
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
9) Festraumfolge
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
10) Raumausschnitt
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
11) Behnhaus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn

Museumsquartier St. Annen (St. Annen-Museum und Kunsthalle St. Annen)

Das Museumsquartier St. Annen umfasst die Kunsthalle St. Annen und das St. Annen-Museum.

Das St. Annen-Museum gilt als eines der schönsten Museen Deutschlands. Es befindet sich in den Räumen des St. Annen-Klosters, das 1502 zur Unterbringung der unverheirateten Töchter Lübecker Kaufleute gegründet wurde. Später wurde es Armen- und Waisenhaus, Werk- und Zuchthaus. Seit 100 Jahren wird das Bauwerk als Museum genutzt und präsentiert die Welt des Mittelalters in Lübeck vom 13. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Mit seinen 28 prächtigen Altären, seinen Tafelbildern und etlichen Holz- und Kalksteinskulpturen gehört es zu den bedeutenden Museen der Bundesrepublik. 

Die Kunsthalle St. Annen wurde 2003 auf dem Grundriss der 1843 durch Feuer zerstörten Kirche des St. Annen-Klosters errichtet. Sie verfügt über moderne Räume auf höchstem technischen Niveau und mit moderner Ästhetik für die Ausstellung moderner Kunst. Die Sammlung der Kunsthalle St. Annen umfasst Gemälde und Skulpturen von 1945 bis zur Gegenwart. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Malerei des Informel, der deutschen Malerei und Bildhauerei. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Werke internationaler Künstler, wie etwa Andy Warhol.

1) Eingang Museumsquartier St. Annen
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
2) Museumsquartier St. Annen
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Michael Haydn
3) Museumsquartier St. Annen
(c) die LÜBECKER MUSEEN
4) St. Annen-Museum, Ankunft der Hl. Drei Könige
(c) St. Annen-Museum Lübeck
5) St. Annen-Museum, Memling-Altar, Festtagsansicht
(c) St. Annen-Museum Lübeck
6) St. Annen-Museum, Obergeschoss
(c) St. Annen-Museum Lübeck
7) St. Annen-Museum, Puppenhof
(c) St. Annen-Museum Lübeck
8) St. Annen-Museum, Remter
(c) St. Annen-Museum Lübeck
9) St. Annen-Museum, St. Jürgen-Gruppe
(c) St. Annen-Museum Lübeck
10) St. Annen-Museum, Stucksche Diele
(c) St. Annen-Museum Lübeck
11) St. Annen-Museum, Niendorfer Madonna
(c) St. Annen-Museum Lübeck

Günter Grass-Haus

Das Günter Grass-Haus ist ein Forum für Literatur und bildende Kunst. Günter Grass arbeitete nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Grafiker, Maler und Bildhauer. Das Museum stellt in seiner Dauerausstellung das Zusammenwirken von Wort und Bild in seinem Werk und den Schaffensprozess des Künstlers vor. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren weitere Künstler mit Mehrfachbegabungen, darunter Johann Wolfgang von Goethe, John Lennon und Cornelia Funke.

1) Günter Grass-Haus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
2) Günter Grass-Haus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
3) Günter Grass-Haus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
4) Günter Grass-Haus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff
5) Günter Grass-Haus
(c) die LÜBECKER MUSEEN, Foto: Thorsten Wulff

Katharinenkirche

St. Katharinen, die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, gehört zu den schönsten Backsteinkirchen der Stadt. Das zwischen 1300 und 1360 errichtete Kirchengebäude stellt einen Höhepunkt der sakralen Architektur in Lübeck dar. Der lichtdurchflutete Backsteinbau war einst das Zentrum der Franziskaner im gesamten Ostseeraum. Bis 1531 diente St. Katharinen als Klosterkirche des Bettelordens, bis ins 18. Jahrhundert als Grablege, heute ist sie Museumsraum und Schulkirche des Katharineums.

1) Katharinenkirche, Außenansicht
(c) Fotoarchiv St. Annen-Museum
2) Tintoretto, Erweckung des Lazarus
(c) Fotoarchiv St. Annen-Museum
3) Katharinenkirche, Hauptschiff
(c) Fotoarchiv St. Annen-Museum
4) Katharinenkirche, Seitenschiff
(c) Fotoarchiv St. Annen-Museum
5) Katharinenkirche, Oberchor
(c) Fotoarchiv St. Annen-Museum

Holstentor

Das Lübecker Holstentor ist das stolze Symbol der Geschichte Lübecks als reichsfreier Stadt und ihrer Vormachtstellung im Oststeeraum - und ein Inbegriff aller Vorstellungen von Hanse, Handel, Macht und Reichtum, mithin von allem, was die historische Bedeutung Lübecks ausmacht. Im Inneren des in den Jahren 1464-1478 errichteten Baudenkmals befindet sich hinter bis zu 3,50 Meter dicken Mauern die Ausstellung „Die Macht des Handels".

1) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
2) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
3) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
4) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
5) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
6) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
7) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
8) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
9) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
10) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
11) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
12) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck
13) Holstentor
(c) Fotoarchiv Hansestadt Lübeck