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Herzlich Willkommen beim Presseservice der LÜBECKER MUSEEN!
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Pressetexte und -bilder unserer aktuellen und vergangenen Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

Pressemitteilungen und -bilder zu unseren Ausstellungen finden Sie unter Pressemitteilungen. Sollten Sie hier eine benötigte Pressemitteilung oder entsprechendes Bildmaterial nicht finden oder andere Fragen haben, rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine kurze E-Mail!

Die neuesten Pressemitteilungen:

Matt Mullican, MAPPING THE WORLD. 50 YEARS OF WORK: Nachdem in der Kirche St. Petri zu Lübeck die monumentale Einzelausstellung CHURCH von Matt Mullican eröffnet wurde und bis zum 6. November zu erleben ist, startet am 30. Oktober die umfassende Werkschau MAPPING THE WORLD. 50 YEARS OF WORK in der Kunsthalle St. Annen. Auf vier Etagen wird das gesamte Schaffen Mullicans von frühen Werken bis hin zu
neuen Arbeiten in der Lübecker Kunsthalle präsentiert. Sie bilden zusammen mit der Verleihung des Possehl-Preises für Internationale Kunst an Mullican am 29. Oktober den Höhepunkt der Interventionen des US-amerikanischen Konzeptkünstlers in der Hansestadt Lübeck. Die Werkschau von Matt Mullican, MAPPING THE WORLD. 50 YEARS OF WORK, ist bis zum 8. Januar 2023 in der Kunsthalle St. Annen zu sehen.

Presseinformationen

Ab Freitag, 7. Oktober, widmet sich das Günter Grass-Haus in Kooperation mit der Völkerkundesammlung Lübeck mit einer Sonderausstellung dem Subkontinent Indien, der Günter Grass nach seinen Reisen dorthin zu einigen Werken inspiriert hat. Seine Texte und Zeichnungen zum Thema Indien haben in Ausstellungen und in der Forschung bisher verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit erhalten. Umso wichtiger ist es den Kuratoren, Dr. Jörg-Philipp Thomsa vom Günter Grass-Haus und Dr. Lars Frühsorge von der Lübecker Völkerkundesammlung, das Thema nun in der Schau „Indienbilder – von Mutter Teresa bis Günter Grass“ aufzugreifen. Die Ausstellung ist bis 15. Februar zu sehen. Die mehr als vierzig Bilder von Günter Grass sowie einige seiner Manuskripte werden ergänzt von knapp zwanzig indischen Objekten der Völkerkundesammlung.

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Am Freitag, 16.  September, erhielt der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen in Lübeck den Thomas Mann-Preis 2022, der von der Hansestadt Lübeck und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste vergeben wird. Um 16.30 Uhr las er in deutscher Sprache in den Lübecker Kammerspielen aus seinem aktuellen Roman „Crossroads“. Damit gehört die Hansestadt neben Berlin und Potsdam zu den einzigen drei Orten, an denen der Autor in diesem Jahr in Deutschland live zu erleben ist. Im Anschluss an die Lesung gab es ein Gespräch auf Englisch und Deutsch zwischen dem Schriftsteller und dem Vorsitzenden der Jury Prof. Dr. Friedhelm Marx.Um 20 Uhr fand ebenfalls in den Lübecker Kammerspielen die feierliche Preisverleihung an Jonathan Franzen durch den Bürgermeister der Hansestadt Lübeck Jan Lindenau und den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste Winfried Nerdinger statt. Die Laudatio hielt der Schriftsteller und Essayist Dr. Michael Maar. 

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„Der Untertan“ wurde in der Weimarer Republik als Abrechnung mit dem Deutschen Kaiserreich und Prophezeiung des Ersten Weltkriegs gefeiert. Ab 10. September widmet das Buddenbrookhaus Heinrich Manns erfolgreichstem Roman eine eigene Sonderausstellung: Unter dem Titel „Der Untertan. Über Autorität und Gehorsam“ wird in den Räumen des St. Annen-Museums die Brücke des 1914 vollendeten und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten Bestsellers in die heutige Zeit geschlagen. Gut hundert Jahre nach Erscheinen der Erstausgabe erweisen sich dessen gesellschaftlichen Diskurse als zeitlos: Macht, Autorität, Gehorsam, Zensur, Ausgrenzung, Teilhabe, Patriarchat und Gewalt stehen mehr denn je wieder im Zentrum von Debatten um das gesellschaftliche Miteinander und bilden demzufolge auch die Schwerpunkte der Ausstellung. Die Schau ist bis 31. März 2023 zu sehen. 

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Am Freitag, 2. September, eröffnet im Industriemuseum Herrenwyk die dritte und letzte Teilausstellung des Afrika-Zyklus der Lübecker Völkerkundesammlung. Nach zwei Ausstellungen zum Verhältnis von Mensch und Umwelt sowie zu Religionen geht es nun unter dem Titel „Afrika und Lübeck – eine Spurensuche“ um die historischen und heutigen Beziehungen Lübecks zu den Ländern, Menschen und Kulturen des Kontinents. Hierbei werden ein zeitlicher Bogen vom kolonialen Sklavenhandel bis zu Lübecks heutiger Rolle als Fair Trade Stadt gespannt und historische Lübecker Aktivitäten in Afrika mit Stimmen aus der heutigen afrikanischen Community in der Stadt kontrastiert. Die Schau umfasst Kunstwerke aus dem Nachlass des Kieler Afrika-Sammlers Bernd Muhlack ebenso wie Exponate und Interviews, die vom heutigen afrikanischen Leben in Lübeck zeugen. Sie ist bis 29. Januar 2023 zu sehen.

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Schillernde Libellen, stachlige Stabschrecken, springende Käfer: Insekten. Sie sind weltweit die artenreichste Tiergruppe und „Erfolgsmodell der Evolution“. Sie halten erstaunliche Rekorde und beeindrucken durch ihr Verhalten sowie besondere Sinnesleistungen und Anpassungen, die es ihnen ermöglichen, nahezu alle Lebensräume der Erde zu bewohnen. Die neue Sonderausstellung im Lübecker Museum für Natur und Umwelt „Facettenreiche Insekten. Vielfalt – Gefährdung – Schutz“ möchte für Insekten begeistern und ihren wunderbaren Artenreichtum und ihre fragile Schönheit zeigen. Darüber hinaus werden die komplexen Gründe für die laufenden Verluste an der Vielfalt und Fülle der Insekten verdeutlicht. Schließlich wird den Fragen nachgegangen, was der Rückgang der Insekten für Folgen für die Lebensgemeinschaften hat und wie die unverzichtbaren Tiere besser geschützt werden können. Die Schau ist in Lübeck vom 13. August 2022 bis 19. Februar 2023 zu sehen.

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Nach dem 100jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr wird das Behnhaus im Rahmen der Sanierung für zwei Jahre geschlossen; es können in dieser Zeit nur die Räume des Drägerhauses für die Sammlungspräsentation genutzt werden. Das nimmt das Museum Behnhaus Drägerhaus zum Anlass, in einer neuen Ausstellung unter dem Titel „Von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch. Die Highlights der Sammlung im Drägerhaus“ seine bedeutendsten Werke konzentriert und aus einem neuen Blickwinkel zu präsentieren. Diese wird ab Sonntag, 13. März, bis zum Ende der Sanierung zu sehen sein. Von Caspar David Friedrich und Edvard Munch kann die Schau sogar mit jeweils vier Bildern aufwarten. 

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Im kommenden Oktober feiert das Günter Grass-Haus sein 20 jähriges Bestehen. Dies nahm das Museum zum Anlass, seine Dauerausstellung komplett zu erneuern: Am 9. März 2022 eröffnet die neue Schau mit dem Titel „Das ist Grass“. Sie zeigt erstmals eine werkbiografische Übersicht von Leben und Werk des Literaturnobelpreisträgers von der Geburt im Jahr 1927 bis zu seinem Tod 2015. Dabei wird deutlich, wie sehr sich die deutsche Geschichte in der Biografie von Grass widerspiegelt. In einzelnen Abschnitten werden Kindheit und Jugend in Danzig (1927 - 1945), die Jahre als Bildhauer in der Nachkriegszeit (1946 - 1956), sein Weg als Schriftsteller zum Weltautor mit dem Erscheinen der „Blechtrommel“ (1956 - 1959), sein Wirken als Grafiker und Maler parallel zu dem des Schriftstellers, die Auszeichnung mit dem Literaturnobelpreis 1999 sowie sein Tod und seine Bedeutung für die Weltliteratur beleuchtet. 

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Im Jahr 2022 stehen die LÜBECKER MUSEEN mit gleich drei Ausstellungen ganz im Zeichen von Afrika. Grundlage dieser Ausstellungen ist eine Auswahl der rund 3.500 Kunstwerke aus dem Nachlass des Kieler Afrika-Sammlers Bernd Muhlack, die erst vor wenigen Monaten in den Besitz der Völkerkundesammlung gelangten. Die Highlights dieser bisherigen Privatsammlung werden nun weltweit erstmalig öffentlich präsentiert. Dieser Afrika-Ausstellungszyklus ist das seit Jahrzehnten größte und ambitionierteste Projekt der Lübecker Völkerkundesammlung. Ausgehend von den Kunstwerken sollen Fragestellungen zu den Themen Natur, Religion, den historischen Verbindungen von Afrika zu Lübeck und natürlich auch rund um die viel beachtete Kolonialismusdebatte aufgegriffen werden.

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Als der „Cranach von Lübeck“ gilt der Lübecker Meistermaler Hans Kemmer (um 1495/1500 – 1561), der vollkommen zu Unrecht nahezu in Vergessenheit geraten ist, spielte er doch in seiner Zeit eine herausragende Rolle. Als ideenreicher Maler der Reformation war er in Lübeck bestens vernetzt und erfuhr in seiner Gesellenzeit in Cranachs Wittenberger Bilderschmiede wichtige Impulse des großen Meisters Lucas Cranach d. Ä. Kemmers diesjährigen 460. Todestag nimmt das Lübecker St. Annen-Museum nun zum Anlass für die Sonderausstellung „Cranach – Kemmer – Lübeck. Meistermaler zwischen Renaissance und Reformation“, in der vom 24. Oktober 2021 bis 6. Februar 2022 Werke des Lübecker Künstlers im Dialog mit ausgewählten Gemälden seines berühmten Lehrers zu sehen sind. 

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Presseinformationen zu den Sonder- und Dauerausstellungen im Dezember 2022 finden Sie hier.

 

 

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