Aktuelle Corona Hinweise

Liebe Besucher:innen,
die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen,
die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu
ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 
Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich geimpfte oder
genesene Personen möglich (2G-Regel). Ausgenommen davon sind Kinder unter 7 Jahren
sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche
in der Schule getestet werden.
Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels
eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.
Bei Betreten unserer Museen und für die Dauer des Aufenthalts besteht die Pflicht eine
qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. medizinische OP-Maske oder eine
Maske desStandards FFP2, FFP3, N95, P2, KF94, DS2 oder KN95)
Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin
einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.


Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten
Hygienevorschriften.

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Presseportal

Herzlich Willkommen beim Presseservice der LÜBECKER MUSEEN!
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Pressetexte und -bilder unserer aktuellen und vergangenen Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

Pressemitteilungen und -bilder zu unseren Ausstellungen finden Sie unter Pressemitteilungen. Sollten Sie hier eine benötigte Pressemitteilung oder entsprechendes Bildmaterial nicht finden oder andere Fragen haben, rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine kurze E-Mail!

Die neuesten Pressemitteilungen:

Im Jahr 2022 stehen die LÜBECKER MUSEEN mit gleich drei Ausstellungen ganz im Zeichen von Afrika. Grundlage dieser Ausstellungen ist eine Auswahl der rund 3.500 Kunstwerke aus dem Nachlass des Kieler Afrika-Sammlers Bernd Muhlack, die erst vor wenigen Monaten in den Besitz der Völkerkundesammlung gelangten. Die Highlights dieser bisherigen Privatsammlung werden nun weltweit erstmalig öffentlich präsentiert. Dieser Afrika-Ausstellungszyklus ist das seit Jahrzehnten größte und ambitionierteste Projekt der Lübecker Völkerkundesammlung. Ausgehend von den Kunstwerken sollen Fragestellungen zu den Themen Natur, Religion, den historischen Verbindungen von Afrika zu Lübeck und natürlich auch rund um die viel beachtete Kolonialismusdebatte aufgegriffen werden.

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Ab Freitag, 3. Dezember, lädt das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk im Rahmen einer neuen Sonderausstellung mit dem Titel „Industrie und Alltag – damals und heute. Die Gemeinschaft der Lübecker Künstler zu Gast im Industriemuseum“ Besucher:innen dazu ein, Industriekultur einmal aus einer völlig anderen, künstlerischen Perspektive zu erleben. Mitglieder der Gemeinschaft der Lübecker Künstler haben sich im Vorfeld mit den Inhalten des Museums auseinandergesetzt und Werke explizit für die Ausstellung und das Industriemuseum angefertigt, die nun bis zum 17. April 2022 sehen sind. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Industriemuseums mit der Gemeinschaft der Lübecker Künstler.

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Nach 31 Jahren Deutscher Einheit werfen die Kunsthalle St. Annen in Lübeck und die Kunsthalle Rostock in der Doppelausstellung „Perspektivwechsel“ vom 10. November 2021 bis 23. Januar 2022 zeitgleich einen gemeinsamen Blick auf die Geschichten der Häuser und die Entwicklung ihrer Sammlungen aus der Zeit der innerdeutschen Teilung bis in die Gegenwart. Gemälde, Grafiken, Plastiken und Installationen aus den Beständen beider Museen werden in der Schau zusammengeführt. 

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Als der „Cranach von Lübeck“ gilt der Lübecker Meistermaler Hans Kemmer (um 1495/1500 – 1561), der vollkommen zu Unrecht nahezu in Vergessenheit geraten ist, spielte er doch in seiner Zeit eine herausragende Rolle. Als ideenreicher Maler der Reformation war er in Lübeck bestens vernetzt und erfuhr in seiner Gesellenzeit in Cranachs Wittenberger Bilderschmiede wichtige Impulse des großen Meisters Lucas Cranach d. Ä. Kemmers diesjährigen 460. Todestag nimmt das Lübecker St. Annen-Museum nun zum Anlass für die Sonderausstellung „Cranach – Kemmer – Lübeck. Meistermaler zwischen Renaissance und Reformation“, in der vom 24. Oktober 2021 bis 6. Februar 2022 Werke des Lübecker Künstlers im Dialog mit ausgewählten Gemälden seines berühmten Lehrers zu sehen sind. 

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Im September 1921 fand in Lübeck die „Nordische Woche“ statt, eine Festwoche mit zahlreichen Veranstaltungen, die nach dem Ersten Weltkrieg den Auftakt bilden sollte, um die Beziehungen Deutschlands zu Skandinavien in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht neu zu beleben. Das Lübecker Behnhaus öffnete zu diesem Anlass erstmals seine Türen als Museum und beeindruckte unter der Leitung von Carl Georg Heise mit moderner Kunst. Gleichzeitig hielt Thomas Mann im Rahmen der Nordischen Woche einen Vortrag mit dem Titel „Goethe und Tolstoi“, womit er zum ersten Mal von seiner Heimatstadt mit Wohlwollen angenommen wurde und zugleich auch seine politische Kurskorrektur als Fürsprecher der Weimarer Republik erstmals erkennbar wurde. Ein Ruck ging durch Lübeck – der Umbruch in die Moderne begann. 
Das 100jährige Jubiläum dieser für die Hansestadt in mehrerlei Hinsicht so bedeutenden Festwoche nehmen das Museum Behnhaus Drägerhaus als auch das derzeit mit einer Interimsausstellung darin untergebrachte Buddenbrookhaus zum Anlass für eine Sonderausstellung mit dem Titel „nordisch modern. 100 Jahre Nordische Woche – 100 Jahre Museum Behnhaus“, wobei die Sonderschau des Buddenbrookhauses den Titel „100 Jahre Thomas Manns Kurskorrektur“ trägt. Die Ausstellung startet am 1. September und endet am 2. Januar 2022.

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Der Wald steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung „INTO THE TREES“, die im Günter Grass-Haus von Donnerstag, 8. Juli, bis Freitag, 31. Dezember, zu sehen sein wird. Günter Grass, der sich sehr gerne im Wald aufhielt, beschäftigte sich bereits in den 1980er Jahren mit dem Waldsterben, nicht zuletzt in seinem apokalyptischen Roman „Die Rättin“ von 1986. Die Ausstellung zeigt, welche Bedeutung der Wald im Schaffen des Schriftstellers, Malers und Bildhauers Grass hatte. In Poesie und Prosa, in Aquarellen, Zeichnungen, Lithographien und Plastiken setzt sich der Künstler immer wieder mit dem Wald und der stetig fortschreitenden Zerstörung der Umwelt durch den Menschen auseinander. Schnell wird deutlich, dass die Thematik nichts an Aktualität verloren hat, im Gegenteil: Sie ist aktueller denn je. Und so regt sie auch zum Nachdenken über die eigene Beziehung zum Wald heute an.

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Der 90. Geburtstag des Weltstars Armin Mueller-Stahl ist für die Kunsthalle St. Annen der Anlass, sein Schaffen im Bereich der bildenden Kunst in den Blick zu nehmen: Ab Mittwoch, 16. Juni, lädt die Sonderausstellung „Armin Mueller-Stahl - Nacht und Tag auf der Erde“ dazu ein, das Œuvre des 1930 in Tilsit / Ostpreußen geborenen Malers, Musikers und Schauspielers zu entdecken. Mit der Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Ausdrucksweisen stellt Armin Mueller-Stahl eine Ausnahmeerscheinung in der Kunst des 21. Jahrhunderts dar. Daher werden in der Ausstellung seinen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken unmittelbar Filmsequenzen und Szenenfotos gegenübergestellt, die deutlich machen, dass für Mueller-Stahl sein schauspielerisches und malerisches Schaffen stets eine Symbiose eingehen und sich seine unterschiedlichen künstlerischen Aktivitäten gegenseitig beeinflussen. Die rund 140 Bilder der Ausstellung wurden mit dem Künstler zusammen ausgewählt. Dabei ist sein jüngster Werkzyklus „Jüdische Schicksale, Freunde und Weggefährten“ in dieser Form erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen. 

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Auf eine abwechslungsreiche „Tour de Grass“ können sich Kultur- und Naturbegeisterte nun mit dem Fahrrad oder zu Fuß begeben: Ab Dienstag, 22. Juni, ist eine Augmented-Reality-App verfügbar, die die Nutzer:innen auf den Spuren von Günter Grass von der Hansestadt Lübeck bis nach Mölln durch das Stecknitztal entlang des Elbe-Lübeck-Kanals führt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Förderprogramms LandKULTUR mit knapp 100.000 EUR unterstützt. Die Nutzung der App ist kostenlos. Sie kann ab Dienstag in den offiziellen App-Stores abgerufen werden. 

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Das Gavnø-Retabel zählt zu den großen Schätzen des St. Annen-Museums. Der kostbare dreiflügelige Altar wurde um 1515 von Jacob van Utrecht gemalt. Nun wurde er mehr als ein Jahr lang aufwendig von der Lübecker Firma Butt restauriert.  Unter dem Titel „Spuren der Jahrhunderte - Zur Restaurierung des Gavnø-Retabels“ können Besucher:innen ab Samstag, den 5. Juni, in die spannende Restaurierungsgeschichte eintauchen und die Maßnahmen und Ergebnisse der Arbeiten nachvollziehen. 

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Um ein Thema so alt wie die Menschheit geht es in der zweiten Sonderausstellung der Lübecker Völkerkundesammlung unter ihrem neuen Leiter Dr. Lars Frühsorge: „Sex und Vorurteil“ lautet der spannungsgeladene Titel, unter dem vom 26. März bis voraussichtlich 29. August in den Räumen des St. Annen-Museums Fragen zur Sexualität und zum Thema Gender nachgegangen werden soll. Dabei liegt der Fokus auf den drei Kontinenten Europa, Afrika und Asien. In einem zeitlichen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart werden die unterschiedlichsten kulturellen Aspekte des Themas anhand zahlreicher erotischer Kunstwerke und Objekte aufgezeigt, wobei die Ausstellung auch Vorurteile und Klischees hinterfragt, die über das Liebesleben in anderen Ländern oder Kontinenten vorherrschen. Außerdem wird deutlich, dass Trans- und Intersexualität in anderen Weltgegenden bereits seit Jahrhunderten ihren gesellschaftlichen Platz gefunden haben. Geplant ist außerdem ein weitgefächertes Begleitprogramm, das Raum für Fragen (und Antworten!) lässt. Hierbei kooperiert die Völkerkundesammlung u.a. mit dem Christopher Street Day, der Lübecker Aidshilfe und dem Lambda Nord e.V.

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Seit der gestrigen Bürgerschaftssitzung steht es fest: Die Lübecker Völkerkundesammlung erhält eine Nachlassschenkung des am 16. Oktober 2020 verstorbenen Kieler Privatsammlers Bernd Muhlack, die rund 2600 afrikanische Kunstwerke überwiegend aus der Zeit nach 1945 umfasst. Die Sammlung besteht aus Holzskulpturen, Musikinstrumenten, Spielzeug, Metallobjekten wie Zahlungsmitteln, Waffen und Goldgewichten, Textilien sowie einigen wertvollen Gemälden moderner, ostafrikanischer Künstler. Auf dem Kunstmarkt hätten die Objekte insgesamt wohl einen Wert im zweistelligen Millionenbereich. 

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Das Günter Grass-Haus hat die vergangenen Wochen genutzt, um seine Bestände umfassend  digital aufzubereiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Entstanden ist eine „Sammlung online“, bei der 126 bebilderte Werke von Günter Grass online abrufbar sind,  ergänzt um das Element eines vollkommen neuartigen, digital inszenierten Archivs mit knapp 50 Exponaten aus dem Sammlungsbestand des Hauses. Diese können mit Hilfe von interaktiven 3D-Animationen per Klick quasi zum Leben erweckt werden.

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Da die LÜBECKER MUSEEN derzeit aufgrund des Teil-Lockdowns für Besucher:innen geschlossen sind, kann der Fokus in den einzelnen Häusern nun umso mehr auf die nicht minder bedeutsame Aufgabe der Sammlungsarbeit und der Erweiterung der Bestände gelegt werden. Aktuell können sich die beiden Literaturmuseen der Hansestadt, das Buddenbrookhaus und das Günter Grass-Haus, über wertvolle Ankäufe freuen. 

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Mit Mitteln aus einem Nachlass konnte das St. Annen-Museum aktuell zwei Werke von Lucas Cranach dem Älteren im deutschen Kunsthandel ankaufen und so seine hochkarätige Gemäldesammlung bedeutend erweitern. 

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Ab dem Herbst ist es möglich, mithilfe der App „Kanal digital“ auf den Spuren von Günter Grass von Lübeck bis nach Mölln durch das Stecknitztal zu wandeln. Eine der wichtigsten Stationen dabei ist Behlendorf im Herzogtum Lauenburg, wo der Literaturnobelpreisträger die letzten 30 Jahre seines Lebens seinen Wohnsitz hatte und auch ganz bewusst seine letzte Ruhestätte fand. Egal ob beim Wandern, Joggen oder im Auto – die App geleitet ihre Nutzer:innen auf deren mobilen Endgeräten von einer relevanten Station zur nächsten und versorgt Interessierte jeweils lokal mit digitalen Informationen, Erinnerungsstücken, Geschichten und kulturellen Angeboten.

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Presseinformationen zu den Sonder- und Dauerausstellungen im Februar 2022 finden Sie hier.

 

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Diana Wenninger (DI-FR)
Pressesprecherin
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N.N. (MO-DO)
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